Westenergie Klimaschutzpreis Burbach 2022
Insgesamt werden wieder 1000 Euro für drei Projekte ausgelobt
Burbach. Mit dem Westenergie Klimaschutzpreis zeichnet das Energieunternehmen gemeinsam mit der Gemeinde Burbach auch in diesem Jahr wieder Projekte zum Schutz von Klima und Umwelt aus. Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen und Unternehmen können sich bis zum 8. September 2022 direkt bei Klimaschutzmanager Samuel Reuter (s.reuter@burbach-siegerland.de) bewerben. Eine Jury ermittelt die drei besten Projekte, die ein Preisgeld von insgesamt 1000 Euro erhalten. Die Bewerbungsunterlagen finden Sie hier.
Im vergangenen Jahr reichten engagierte Gruppen und Privatpersonen aus 330 Kommunen insgesamt 576 Projekte ein, von denen 423 einen Preis erhielten. In der Gemeinde Burbach gewann 2021 das Projekt „Blühendes Band – Entwicklung eines Streuobstgürtels rund um die Gemeinde Burbach“ der Familie Hinkers den ersten Platz. Ziel des Projektes war und ist es, Altbestände auf bestehenden Streuobstwiesen zu pflegen und neue Bäume zu pflanzen. Begleitet wird das Projekt durch pädagogische und informative Veranstaltungen. Das Projekt „Blühflächen im Dorf gestalten – ein lokaler Maßnahmenbaustein zum Klima- und Artenschutz“ des Heimatvereins Holzhausen belegte den Rang zwei.
Ein Bewusstsein für Umweltthemen schaffen
„Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie viele Menschen in Burbach für die Themen Klima und Umwelt einsetzen. Es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie vielfältig und zukunftsorientiert die Projekte sind. Ich bin gespannt, welche Ideen uns dieses Mal erreichen“, erklärt Westenergie Kommunalmanager Achim Loos und fügt hinzu: „Die hohe Beteiligung, auch in Zeiten von Corona, zeigt uns: Es ist wichtig, mit dem Westenergie Klimaschutzpreis insbesondere vor Ort ein Bewusstsein für Umweltthemen zu schaffen.“
Den Klimaschutzpreis schreibt Westenergie bereits seit 1995 jährlich aus. Je nach Größe der Kommune kann der Preis für den ersten Platz bis zu 1000 Euro betragen. Die Jury besteht aus sachkundigen Vertreterinnen und Vertretern der Kommune. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass das nachhaltige Projekt dem Allgemeinwohl dient. Außerdem gut zu wissen: Auch, wenn das eigene Projekt nicht zu den ersten dreien gehört, gibt es trotzdem einen Sachpreis, zum Beispiel ein Insektenhotel, das Insekten wie Bienen, Wespen und nützlichen Käfern beim Nisten und Überwintern hilft.
Klimaschutzpreis macht nachhaltiges Handeln sichtbar
„Der Klimaschutzpreis macht nachhaltiges Handeln sichtbar. Wir hoffen, dass wir dadurch noch mehr Menschen dazu bewegen können, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Denn Umweltschutz geht von jedem einzelnen aus“, erklärt Stefanie Samedi, die die Initiative bei Westenergie verantwortet.
Neben der Energieversorgung engagiert sich Westenergie in ihren Partnerkommunen traditionell in den Bereichen Sport, Kultur, Soziales, Klimaschutz und Bildung. Über Sponsorings und Kooperationen unterstützt das Unternehmen sowohl kleine Initiativen als auch große Vereine, um mit den Menschen vor Ort auch auf gesellschaftlicher Ebene gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Alleine über die Mitarbeiterinitiative „Westenergie aktiv vor Ort“ konnten bereits mehr als 10.000 ehrenamtliche Projekte umgesetzt werden.
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