Empfang im Burbacher Rathaus
Bürgermeister Ewers begrüßte Gäste aus Lettland
Besuch aus Lettland hieß Bürgermeister Christoph Ewers jetzt im Burbacher Rathaus willkommen. Die lettische Diakonie mit ihrer Leiterin, Kirchenrätin Inta Putnina, war acht Tage im Siegerland zu Gast, um Perspektiven der diakonischen Arbeit in Lettland und Deutschland zu diskutieren und um neue Konzepte zu erarbeiten. Wie die Arbeit vor Ort aussehen kann wurde exemplarisch in Burbach-Niederdresselndorf besprochen. Bevor jedoch die thematische Arbeit begann, begrüßte Christoph Ewers die Besucher im Rathaus. Er nutzte die Gelegenheit, die Gemeinde vorzustellen und richtete seinen Blick schwerpunktmäßig auf die soziale Infrastruktur. Am Beispiel der Seniorenarbeit machte er deutlich, dass es Konsens sei, das Wohnen in den eigenen vier Wänden so lange wie möglich sicherzustellen. In Burbach gäbe es dazu ein Netzwerk, dass sich dieser Aufgabe stelle und im Zusammenspiel ortsnahe Hilfen organisiert.
Die Besuchergruppe, die durch Gottfried Bäumer begleitet wurde, dankte dem Rathauschef für den Einblick in das gemeindliche Leben und wünschte sich, dass in Lettland nur ein Bruchteil von dem angeboten würde, wie es hier möglich sei.
Das Institut für Kirche und Gesellschaft der ev. Kirche von Westfalen hat in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Siegen e.V. den Aufenthalt vorbereitet und durchgeführt.
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Eine Gruppe der Diakonie aus Lettland war jetzt unter anderem in Burbach zu Gast. Bürgermeister Christoph Ewers begrüßte die Besucher im Rathaus.
