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13.12.2011
Internationales Jahr der Wälder 2011: So bleibt der Tannenbaum lange frisch
Alljährlich kaufen und schmücken die Deutschen rund 28 Millionen natürliche Weihnachtsbäume. Der Tannenbaum ist ein ganz besonders traditionelles Stück Waldkulturerbe. Ohne ihn ist Weihnachten gar undenkbar! Um möglichst lange Freude am Tannenbaum zu haben, bewahrt man ihn vorerst im Netz an einer sonnen- und windgeschützten Stelle auf. Damit ein vorzeitiges Austrocknen verhindert wird, sollte man ihn am besten direkt in einen Eimer Wasser stellen. Bevor der Christbaum dann zum Schmücken aufgestellt wird, sollte man dem Baum gut einen Tag Zeit gönnen, damit alle Äste wieder in Position kommen.
Ein Platz möglichst fern von Kamin oder Heizung ist dabei optimal. In der geheizten guten Stube benötigt ein etwa zwei Meter hoher Weihnachtsbaum bis zu zwei Liter Wasser am Tag, um lange schön zu bleiben. Baumständer mit Wasserbehälter bieten sich daher an. Ideal ist es zudem, den Baum vor dem Aufstellen um einige Zentimeter frisch anzuschneiden und täglich zu gießen. Übrigens: Harz bekommt man mit etwas Babyöl leicht von den Händen.
Tannenbäume aus heimischer Erzeugung
Hierzulande muss kein Verbraucher aus Sorge um den Wald auf seinen Weihnachtsbaum verzichten: Da der Großteil der Tannenbäume aus landwirtschaftlicher Erzeugung stammt, leidet der Wald keineswegs unter der alljährlichen hohen Nachfrage im Dezember. Die hierzulande verkauften Weihnachtsbäume stammen zu rund 90 Prozent aus inländischer Erzeugung. Nur knapp 10 Prozent werden laut Außenhandelsstatistik des Statistischen Bundesamtes in die Bundesrepublik importiert.
Besonders nachhaltig sind in der Region erzeugte Weihnachtsbäume: Sie haben keine langen Transportwege hinter sich und sichern Arbeitsplätze im ländlichen Raum. Derzeit beliebtester Weihnachtsbaum ist übrigens die Nordmanntanne mit einem Marktanteil von etwa 75 Prozent. Dahinter folgen Blaufichte und Nobilistanne.
Weihnachtliches Waldkulturerbe entdecken
Zahlreiche Aktionen rund um den Weihnachtsbaum und den Wald locken noch bis Ende des Internationalen Jahres der Wälder 2011 unter dem Motto: „Entdecken Sie unser Waldkulturerbe“: Von der weihnachtlichen Waldaktion des Forstamtes, bis zur Bastelstunde im Haus des Waldes, der Winterwanderung für Kind und Kegel oder der spannenden Fährtensuchen für kleine Walddetektive. Alle Termine mit praktischer Umkreissuche finden sich unter: www.wald2011.de.
Die Vereinten Nationen haben das Internationale Jahr der Wälder 2011 aufgerufen, um damit auf die Bedeutung der Wälder weltweit hinzuweisen. In Deutschland engagierten sich unter Federführung des Bundesministeriums für Ernährung. Landwirtschaft und Verbraucherschutz in diesem Jahr bis jetzt über 1.000 Partner mit 6.000 Veranstaltungen für den Wald. In der Advents- und Weihnachtszeit werden deutschlandweit noch rund 240 Waldtermine angeboten. Mehr Informationen: www.wald2011.de
Ein Platz möglichst fern von Kamin oder Heizung ist dabei optimal. In der geheizten guten Stube benötigt ein etwa zwei Meter hoher Weihnachtsbaum bis zu zwei Liter Wasser am Tag, um lange schön zu bleiben. Baumständer mit Wasserbehälter bieten sich daher an. Ideal ist es zudem, den Baum vor dem Aufstellen um einige Zentimeter frisch anzuschneiden und täglich zu gießen. Übrigens: Harz bekommt man mit etwas Babyöl leicht von den Händen.
Tannenbäume aus heimischer Erzeugung
Hierzulande muss kein Verbraucher aus Sorge um den Wald auf seinen Weihnachtsbaum verzichten: Da der Großteil der Tannenbäume aus landwirtschaftlicher Erzeugung stammt, leidet der Wald keineswegs unter der alljährlichen hohen Nachfrage im Dezember. Die hierzulande verkauften Weihnachtsbäume stammen zu rund 90 Prozent aus inländischer Erzeugung. Nur knapp 10 Prozent werden laut Außenhandelsstatistik des Statistischen Bundesamtes in die Bundesrepublik importiert.
Besonders nachhaltig sind in der Region erzeugte Weihnachtsbäume: Sie haben keine langen Transportwege hinter sich und sichern Arbeitsplätze im ländlichen Raum. Derzeit beliebtester Weihnachtsbaum ist übrigens die Nordmanntanne mit einem Marktanteil von etwa 75 Prozent. Dahinter folgen Blaufichte und Nobilistanne.
Weihnachtliches Waldkulturerbe entdecken
Zahlreiche Aktionen rund um den Weihnachtsbaum und den Wald locken noch bis Ende des Internationalen Jahres der Wälder 2011 unter dem Motto: „Entdecken Sie unser Waldkulturerbe“: Von der weihnachtlichen Waldaktion des Forstamtes, bis zur Bastelstunde im Haus des Waldes, der Winterwanderung für Kind und Kegel oder der spannenden Fährtensuchen für kleine Walddetektive. Alle Termine mit praktischer Umkreissuche finden sich unter: www.wald2011.de.
Die Vereinten Nationen haben das Internationale Jahr der Wälder 2011 aufgerufen, um damit auf die Bedeutung der Wälder weltweit hinzuweisen. In Deutschland engagierten sich unter Federführung des Bundesministeriums für Ernährung. Landwirtschaft und Verbraucherschutz in diesem Jahr bis jetzt über 1.000 Partner mit 6.000 Veranstaltungen für den Wald. In der Advents- und Weihnachtszeit werden deutschlandweit noch rund 240 Waldtermine angeboten. Mehr Informationen: www.wald2011.de
