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26.10.2010

Arbeitskreis Südwestfälische Eisenstraße zu Gast in Burbach
Historische Route stiftet Identität für die Menschen

Zu seiner jüngsten Sitzung begrüßte Bürgermeister Christoph Ewers jetzt die Mitglieder des Arbeitskreises Südwestfälische Eisenstraße im Burbacher Bürgerhaus. Er freute sich, dass das Gremium in Burbach zu Gast war, um über die weitere Entwicklung des Projektes zu sprechen.

Angedockt an WasserEisenLand plant der Arbeitskreis die Etablierung einer südwestfälischen Eisenstraße von Hagen über den Märkischen Kreis bis zum südlichen Siegerland. Verschiedene Ankerpunkte, die den Eisengewinn, die Verarbeitung und den Transport des für diese Region wertvollen Rohstoffes darstellen, sollen für die Bevölkerung und für Touristen erfahr- und erlebbar gemacht werden.

„Uns geht es darum, den Menschen ein Identifikationsmerkmal zu geben und die Geschichte ins Blickfeld zu rücken. Wir erkennen immer mehr den Drang der Bevölkerung, sich mit ihrer Herkunft und ihrer Region zu beschäftigen,“ formuliert es Sabine Thomas vom Kulturservicebüro des Märkischen Kreis, die die Federführung des Projektes übernommen hat. Christoph Ewers ist zuversichtlich, dass mit einem solchen Projekt genau das erreicht wird.

Derzeit arbeiten die Mitglieder des Arbeitskreises an einer Karte, auf der der Verlauf und die ersten Ankerpunkte, beispielsweise die Alte Vogtei in Burbach, mit touristischen Informationen wie besonderen Ausstellungen und Öffnungszeiten ersichtlich sind. Später sollen die Informationen auch über das Internet abgerufen werden können.

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