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13.09.2019

»Romantischer Hickengrund«: Märchenerzähler der Romantik: Wilhelm Hauff

Musikalischer Vortrag mit Dr. Marlies Obier und Jörg Fuhrländer

Die blaue Blume gilt bis heute als das Symbol der Romantik. Sie stammt aus einem Märchen des jungen Dichters Novalis, der die Suche nach der blauen Blume als romantische Lebenswanderung beschrieb.
Mit Novalis, Wilhelm Hauff und den Brüdern Jacob und Grimm stehen in der Reihe romantischer Dichterinnen und Dichter die Märchenerzähler nun im Vordergrund. Ihre Werke sind weithin bekannt:

„Das kalte Herz“ und „Der kleine Muck“ kommen als Kunstmärchen aus der Phantasie des jungen Wilhelm Hauff. „Rapunzel“, „Schneewittchen“ und „Der Froschkönig“ sind Volksmärchen aus der großen Sammlung der Brüder Grimm. Suche und Verwandlung, die Macht der Sprache und des tapferen Herzenskennzeichnen alle ihre Märchen. „Es war einmal“ beginnen sie und meinen
aber „so ist es“ auf der Lebenswanderung.

Wilhelm Hauff (1802-1827) 1802 in Stuttgart geboren, durchlief Wilhelm Hauff im Tübinger Stift eine theologische Ausbildung und wollte danach aber nicht Pfarrer, sondern Dichter werden. Seine Romane und Erzählungen hatten den großen Erfolg, der seinen Lebenstraum Wirklichkeit werden ließ. Bei seinem tragischen Tod mit nicht einmal 25 Jahren hinterließ er ein umfängliches und facettenreiches Werk aus Märchen, Romanen und Novellen. Die erste Gesamtausgabe von 1830 umfasste 36 Bände.

Sonntag, 15.09.2019, 16.30 Uhr
„Romantischer Hickengrund“:
Märchenerzähler der Romantik: Wilhelm Hauff
Mit Dr. Marlies Obier – Musik: Jörg Fuhrländer
Ort: Alte Schule Niederdresselndorf
Eintritt: Eintritt frei! Um Spende wird gebeten!
Veranstalter: Kulturbüro Burbach

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