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18.11.2022

Christoph Ewers jetzt Vizepräsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates

Burbachs Bürgermeister repräsentiert nun 2 Millionen Waldbesitzer

gb Münster/Burbach. Burbachs Bürgermeister Christoph Ewers ist jetzt Vizepräsident des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR). Im Rahmen der 72. DFWR-Jahrestagung in Münster machte ihn die Mitgliederversammlung im Oktober zum Stellvertreter von Georg Schirmbeck, der als Präsident bestätigt wurde. Damit übernimmt der 60-Jährige nach seinem Amt als Vorsitzender des Waldbesitzerverbandes der Gemeindeverbände und öffentlich-rechtlichen Körperschaften in Nordrhein-Westfalen (kurz: Kommunalwald NRW) eine weitere hochrangige Funktion im Forstwesen, diesmal nicht nur auf Landes-, sondern auf Bundesebene. Der gelernte Forstwissenschaftler gilt als ausgewiesener Experte in Forstangelegenheiten und genießt sowohl bei Waldbauern und Fachverbänden als auch in den zuständigen Landes- und Bundesministerien einen hervorragenden Ruf.

In Burbach wurde auf Initiative von Christoph Ewers 2020 ein Forstzweckverband mit über 5.000 ha Wald gegründet, um die Betreuung der Waldbesitzer neu zu organisieren, nachdem sich der Landesbetrieb Wald und Holz NRW nach neuester Rechtsprechung aus Wettbewerbsgründen aus der subventionierten Betreuung des Privat- und Kommunalwalds und der Holzvermarktung für den privaten und kommunalen Waldbesitz zurückziehen musste. Diese Lösung war ein Novum und garantiert gerade für die privaten Waldbesitzer eine forstfachlich qualifizierte Begleitung und eine große administrative Entlastung.

Als Dachverband der deutschen Forstwirtschaft vertritt der DFWR die Interessen von rund 2 Millionen Waldbesitzern sowie einer leistungsstarken Wirtschaftsbranche mit 180 Milliarden Euro Jahresumsatz. Nicht zuletzt setzt sich der Verband für Maßnahmen und Rahmenbedingungen ein, die den Lebens- und Wirtschaftsraum Wald zukunfts- und entwicklungsfähig bleiben lassen. Priorität hat dabei aktuell die Anpassung der Wälder an den Klimawandel, um ihre vielfältigen Funktionen – beispielsweise als wichtiger CO2-Speicher – für nachfolgende Generationen zu erhalten. Mit Christoph Ewers hat der DFWR jetzt den Bürgermeister einer waldreichen Kommune im waldreichsten Landkreis Deutschlands zu einem wichtigen Repräsentanten und Fürsprecher des Waldes gemacht.

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